Hilers Zeit im 1. Weltkrieg
Jedenfalls meldete sich Hitler freiwillig als Soldat im 1. Weltkrieg. Außerdem fragte er den bayrischen König trotz seiner österreichischen Staatsbürgerschaft in ein bayrisches Regiment eingeteilt zu werden. Dies wurde auch zugelassen. 1914 wurde er schließlich in die erste Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments zugeteilt und nahm danach an der ersten Flandernschlacht teil. Eine Weile später wurde er zum Gefreiten befördert. On der Schlacht an der Somme wurde Hitler von einem Granatsplitter in die Schulter getroffen. Bis Dezember wurde er in München gesund gepflegt. Dort behauptete er auch, dass die Kriegsbegeisterung in Deutschland verflogen war. Hitler war laut Zeitzeugen immer sehr gehorsam. Für ihn galt "Den Vorgesetzten achten, niemandem widersprechen, blindlings sich fügen". Er beschwerte sich nie über die Behandlung als Soldat und sonderte sich von den anderen ab. Jedoch gilt späteres Lob von Kameraden als unglaubwürdig, da die NSDAP sie bestochen haben soll. 1918 wurde er von Senfgas getroffen und erblindete vorübergehend. Dort erfuhr von der Novemberrevolution und den Waffenstilstandsverhandlungen von Compiegne und bezeichnete die Ereignisse 1924 als größte Schande des Jahrhunderts. Zu dem Zeitpunkt entschloss er sich Politiker zu werden, jedoch ist diese Aussage nicht vollkommen bestätigt. Quelle: Wikipedia
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