Donnerstag, 29. Januar 2015

Verfolgungen und Holocaust
Seit Hitlers Machtantritt wurden politische Gegner der NSDAP verfolgt und umgebracht. 1933 wurden dann die ersten Konzentrationslager gebaut. In den darauf folgenden Jahren wurden die Verfolgungen ausgeweitet auf Homosexuelle, verschiedene christliche Gruppen, Behinderte und Juden.
Hitler hatte keinen Plan, zur Ausrottung der Juden, sondern musste oft sehr kurzfristig auf die Meinungen vieler NSDAP Mitglieder reagieren. Jedenfalls war das erkennbare Ziel der NSDAP die deutschen Juden auf jegliche Weise verschwinden zu lassen. Später schlossen auch viele Berufe die Juden aus. 1935 wurden die Nürnberger Gesetze erteilt, die den Juden die staatsbürgerlichen  Rechte entzogen. Durch diese wurden auch sexuelle Beziehungen zwischen Juden und "Nichtjuden" als "Rassenschande" angesehen und wurden dann auch hart bestraft. Die Judenverfolgung konnte zwar auf Grund der Sommer- und Winterolympiaden in den Hintergrund gerückt werden. 1938 starb der Botschaftssekräter Ernst Eduard Vom Rath und Hitler beriet sich danach sofort mit Goebbels, um das als Vorwand für das Novemberprogramm zu nehmen. Dadurch wurden hunderte Juden getötet, zehntausende in KZ's geschickt und sehr viele Synagogen zerstört.
1941 mussten alle Juden einen Judenstern tragen. Als Hitler der USA den Krieg erklärte meinte er : "Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein."
Daraufhin wurden Millionen von Juden versklavt und getötet, da Hitler den Holocaust auf ganz Europa ausweitete.

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